Anders, neuer, besser…

9. July 2010

EINS: Dieses Blog hat sich insgeheim immer die alte Scribble Adresse zurückgewünscht, mit der es gestartet ist. Deshalb die Bitte an alle treuen Leser, automatische Newsreader, RSS-Bots und andere:

Aus http://mathias-funk.com/blog wird http://mathias-funk.com/scribble

(Vielleicht wird es an der alten Adresse bald etwas Neues, Anderes geben, wer weiß das schon so genau.)

ZWEI: Hauptseite ist auch auf WordPress 3.0 umgestellt. Jetzt schnell den ganzen Kram per RSS reinziehen und immer Bescheid wissen. Also nicht ich, ihr!

Maitour

20. May 2010

Vater und Sohn, letzteres ich, von Eindhoven südlich bis nach Belgien rein, dann an einem Kanal östlich, bis kurz vor Roermond an die Maas, dann Übernachtung in einem 400 Jahre alten Landgut auf dem Land. Am nächsten Tag nördlich und dann westlich über die Felder zurück nach Eindhoven. Eine Rundtour, ausschließlich nach Regionalrouten gefahren, 170 km, eine Woche (and counting) Knieschmerzen hinterher.

Neben viel frischer Luft gab es auch viel gutes Essen, am Abend vor Abreise in Eindhoven (wie immer superb) und während der Tour in einem lokalen, karibischen Restaurant (von den niederländischen Antillen): der Manager kam von dort und präsentierte uns die Speisen auf eine angenehme Art und Weise stolz. Es läuft halblaute Sambamusik, riecht nach Kokos und die Deko ist total bunt, jeder Platz hat statt eines Tischsets eine alte Vinylplatte mit ebenso alten Hits, die Speisekarte gibt es dann in der entsprechenden Plattenhülle. Als Tagesgericht gab es irgendwie ein ganzes Buffet auf einem Teller, Hühnchen, Rind, Fisch, Süßkartoffeln, Kürbis und andere tolle Dinge. Dazu Weißwein, bis der Magen die Säureglocke läutet.

Geschlafen haben wir im Dach des Kastells, über uns nur noch der Glockenturm. Diese Bed and Breakfast Herberge gehört einem älteren Paar, das uns am Abend den Restauranttipp gegeben und uns morgens mit einem tollen Frühstück verwöhnt hat.

Nachdem der erste Tag etwas durchwachsen, doch ohne Regen, war, ist es am zweiten Tag sonnig, blauer Himmel, ein wenig Wind. Perfekt, bis wir uns ungeschützt in einer Agrarzone befinden, dann beginnen etwas zähe 40km, und als wir endlich einen Wald erreichen, machen wir direkt ein Picknick mit Tee, Rosinenbrötchen und Bananen. Auf meine milden Flüche meint der Vater, das wäre doch immer so im Leben, erst ist alles scheisse, und dann gibts ne Banane.

EHV und Umgebung

19. April 2010

Seit mir mein Fahrrad in der Innenstadt auf perfide Art und Weise im Fahrradständer so umgebogen wurde, dass auf den ersten Blick nichts fehlte, dann aber doch das Vorderrad so eine subtile Acht hatte, dass die Beule nicht mehr durch die Vorderbremsen kam (im Moment des Erkennens setzte Regen ein und spielte die monotone Begleitmusik auf 5km Nachhauseweg), ja, seitdem habe ich ein neues Fahrrad und mache kurze Touren. Zunächst mit einer Karte, die ich mir in den Anfangstagen 2006 hier gekauft hatte und die drei wunderschöne Routen rund um Eindhoven zeigt. Wie sich herausstellen sollte, haben die Bauarbeiten rund um Eindhoven das Kartenmaterial  in einer Zeitschleife dreimal überholt, komplett veraltet, also weg. Jetzt nur noch mit iPhone – das reicht. Wenn man sich verirren sollte, hilft Google Maps weiter und ansonsten kann man nach dem überaus tollen Regionalroutensystem fahren, das ein Netz von Knotenpunkten über das ganze Land ausschüttelt und dieses so, dass man große, viel befahrene Straßen meiden und durch die Natur radeln kann. Dort trifft man Leute, die freundlich grüßen (so unter anderem am Ostersonntag auf dem Gelände einer Nervenheilanstalt) und ist generell viel relaxter unterwegs.

Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten, aber auch das kann man noch steigern, mit folgender Webseite (behutsame Benutzung empfiehlt sich, ist noch etwas betabeta): Fietsroutenplanner. Damit kann komplette Touren in Holland planen, nach verschiedensten Wegmarken, so zum Beispiel Bahnhöfe, Knotenpunkte, Radfernwanderwege, BBs, Hotels und so fort. Mit Ausgabe von Gesamtkilometer, Kalorien, Zeit (ambitioniert) und – das beste – kompletten Fahranweisungen und kleinen Karten als PDF zum Ausdrucken.

40 Stunden in Istanbul – Teil 2

27. March 2010

Wir schlendern durch eine belebte Einkaufsstrasse, blicken durch interessante Seitengassen hinunter zum Meer, schauen uns Häuser von innen an und wandern durch verschachtelt verbundene Restauranthinterhöfe. Es ist Zeit für einen Kaffee und Aylin hat die gute Idee, doch ein einfach das nächstbeste höchste Haus zu nehmen. Intercontinental Hotel, Cappuccino 9 Euro, aber toller Blick und ruhig, lohnt sich.

Weiter geht es in Richtung Bosporus, vorbei am Kaiserpalast. Diese Reise ist für mich quasi ein Inhaltsverzeichnis von Istanbul, ich merke mir einfach, was ich beim nächsten Besuch (diesen Sommer) alles sehen muss. Dieses Inhaltsverzeichnis wird stetig gefüllt und wir landen einige Zeit später am Wasser, an der ersten von zwei Brücken, die Europa und Asien verbinden. Beliebter Platz mit Moschee (zB Schlüsselszene von “Im Juli”), wir verweilen und als der Muezzin zum Abendgebet ruft, folgen wir und schauen uns die Moschee von innen an.

Danach ein Abendessen direkt am Wasser in einem Pavillon eines durchaus als fein zu bezeichnenden Restaurants. Eigentlich ist nichts mehr frei, doch Aylin beredet den Oberkellner und schon sitzen wir bequem. Das Essen ist wirklich Spitze, der Blick auf die Lichter am anderen Ufer grandios und dann kommt das Entertainmentpaket:

Plötzlich sammeln sich die Kellner in der Nähe unseres Tisches und ihre Blick gehen prüfend über einen leeren, aber festlich gedeckten Tisch etwa 3 Meter neben uns. Ein Ruck geht durch die Kellner als sich die hinteren Türen des Pavillons öffnen und eine Gruppe in Anzügen hereintritt. Die einzige Frau ist blond und Dolmetscherin, ein paar Herren sind offensichtlich Bodyguards und schleppen eine geheimnisvolle schwarze Ledertasche, die auch aufs Klo mitgenommen wird, mit sich herum. Man setzt sich und zwei überzählige Bewacher werden direkt neben uns platziert und drücken an ihren iPhones herum bis das Essen kommt. Selbiges dauert vielleicht eine Stunde, die wir uns mit köstlichem Dessert, Wein und leise geflüsterten Mutmaßungen vertreiben.

Nachdem, die Delegation wieder gegangen ist, abermals mit Ruck und Zuck, zwinkert uns der alte Oberkellner zu und bringt grinsend die Auflösung des Rätsels: Der Bürgermeister von Istanbul und der russische Innenminister, live und direkt (neben uns).

Nachdem Essen geht es am Wasser zurück zu einer Fähre, die heute abed nicht fährt und so nehmen wir eine andere, die zwar an das richtige Ufer geht, nur halt viel nördlicher, meine Chance ein weiteres Transportmittel Istanbuls kennenzulernen, den Minisammelbus. Eingestiegen, ungefähres Ziel gerufen, warten bis Bus voll, dann los.

Im Hotel schnell schlafen, denn am nächsten Morgen geht mein Flieger. Auch hier ist die Hotelrezeption sehr hilfreich, es gibt einen Direktbus und in den werde ich gesteckt. Eine Stunde Fahrt durch Istanbul und eine Trabantenstadt mit Plattenbauten, dann eine finale Sicherheitskontrolle und es geht los. Am Gate geht ein Mann von der Airline mit einer Handwaage rum und schaut sich Handgepäck ohne Aufkleber an, wiegt sie und schimpft mit den Besitzern. Es gibt hier anscheinend überdurchschnittlich viele Europareisende, die beim Einchecken ihr tonnenschweres Handgepäck verstecken und dann am Gate wieder hervorzaubern. Kurz nach dem zweiten Sicherheitscheck Ticketkontrolle, die junge Frau von Pegasus Airlines schaut in meinen Pass, guckt mich an, schaut wieder und fragt dann ob ich aus Nordhorn komme (so dort ja so steht) und ob ich eine Person mit tuerkischem Namen in Nordhorn kennen wuerde, fast sprachlos verneine ich, und sie wuenscht mir einen besonders schoenen Flug.

PS: Den Wettbewerb haben wir nicht gewonnen, viel besser: die Jury meinte, wir wären schon zu weit. Ha!

40 Stunden in Istanbul – Teil 1

27. March 2010

Wie vielleicht einige wissen, läuft beruflich bei mir auch etwas monetäre Forschungsverwertung, sprich ein Startup, zusammen mit meiner Kollegin Aylin. Und sie hatte die großartige Idee, uns bei einem türkisch-britischen Startup-Wettbewerb (also international) anzumelden. Wir haben uns erstaunlicherweise mit 39 anderen Teams gegen 3500 Einsendungen durchsetzen können und das hieß: ein Trip nach Istanbul und vor einer Jury präsentieren. Haben wir allerdings erst eine Woche vorher erfahren, so dass nur wenig Zeit zu planen und erst recht nicht zum Vorbereiten blieb.

Start war Mittwoch morgens mit dem Zug nach Schiphol, dann nachmittags durch die Lüfte gen Osten schaukeln und abends mit dem Flughafenbus unkompliziert eine Stunde nach Kadiköy ins Hotel. Dieser Stadtteil auf der asiatischen Seite Istanbuls gilt als eher nicht sehenswert, aber umtriebig und Verkehrsknotenpunkt, eine ideale Homebase. Das Hotel haben wir trotz Muttersprache und vielem Fragen erst nach Umwegen gefunden, es war anscheinend so neu, dass selbst die Kioskverkäufer eine Strasse weiter uns nur fragend angeschaut haben. Schließlich doch, nette Menschen dort und Zimmer absolut gut und gemütlich.

Und dann weiter, wir verhungern schließlich. An der Rezeption beratschlagt man auf Türkisch über das beste Restaurant in der Nähe, schließlich nimmt uns der Hotelmanager an die Hand und spaziert mit uns plausdernd durch das Viertel, zeigt uns ein paar Geheimtipps und bittet am Ende die Restaurantmanager auf die Gasse, um dessen Meinung zu hören und wieder wird ausführlich überlegt. Ich bin natürlich ganz überwältigt von diesen guten Menschen, doch leider auch vom Hunger. Dann einigt man sich doch noch, und wir gehen in ein Spezialitätenrestaurant. Doch hier wieder die Qual der Wahl, ein Koch rührt am Tresen in leckeren Speisen und dann gibt es noch verschiedene Salate zu checken. An diesem Punkt überspringt die Erzählung weitere Auswahlschritte und wir kommen direkt zu einem reich gedeckten Tisch. Erstaunlicherweise ist meine türkische Kollegin etwa genauso gespannt was es geben wird und wie es schmeckt, sie hat keine Ahnung, scheint ein wirklich spezielles Restaurant zu sein. Es gibt eine Limonade mit Petersiliengeschmack und plötzlich erscheint der Restaurantmanager, ein Typ mit Rockerbart und entsprechendem T-Shirt sowie Lederjacke und nimmt uns den Salatteller weg, der sehe zu grün aus, kommt wieder, hat Soßen ergänzt und wünscht uns viel Spaß. Und den haben wir, selten so gut und doch neuartig gegessen. Später stellt sich heraus, dass das Restaurant extra länger auf gemacht hat und der Koch wohl ein Aficionado mediterraner Gewürze und Gerichte ist, Preise gewonnen hat und eigentlich nur rumfährt und neue Dinge für seine Speisen entdeckt….kann er gut.

Der Abend rundet sich mit Dessert und Spaziergang am Wasser bis uns einfällt, dass die Präsentation für den kommenden Tag bestenfalls unfertig ist. Also zurück ins Hotel und bis 3 daran gearbeitet, zum Glück müssen wir erst gegen Mittag präsentieren, was wir mit einem späten Frühstück ausnutzen.

Dann geht es in atemberaubendem Tempo mit dem Taxi zum Veranstaltungsort (= eine Uni), dort kurz gewartet und dann eine leckere Präsentation, dann Mittagessen in der Mensa, dann raus und das eigentliche Tourismusprogramm beginnt nach einem kurzen Stopp im Hotel.

Es geht nun mit der Fähre auf die europäische Seite…

Dort über die Bücke mit Freizeitanglern (wohlgemerkt, es ist Donnerstagnachmittag 14:30 Uhr) und aufmerksamen Berufslangfingern, das Adrenalin aus der Präsentation lässt uns zu wachsam wirken und wir entkommen auf das andere Ufer, besteigen eine alte Untergrundbahn und fahren schräg den Berg hoch. Angekommen, warten wir bis die anderen Fahrgäste die Station verlassen, weil ich noch Fotos machen will, doch da kommt die amtliche Stationskatze und verscheucht uns.

Budapest – Tag 5

2. January 2010

Das neue Jahr beginnt mit Frühstück und einem gemütlichen (Tempo, nicht Temperatur, nicht Stimmung, nicht … vieles) Spaziergang in Richtung Buda Nord. Über die Brücke zur Donauinsel, dort kurz mit betrunkenen Busfahrer ausgetauscht, aber seine Pause war dann zuende.

Weiter nach Pest, Kaffeehaus, weiter, in Sektenkirche gelandet, Mitreisender fürchtet sich, also weiter. Rustikal zu Mittag gegessen, zum Hotel, ausgecheckt, mit U-Bahn und Bus zum Flughafen. Der Flughafen ist irgendwie zu klein, die Schlange zum Securitzcheck geht längs durch den kompletten Flughafen. Am Gate hat jemand eine Flasche Tokaier Weißwein (gängiges Mitbringsel, durchaus teuer) verschüttet und sich verdrückt. Der Mitreisende rutscht in dem Geschmier aus und entgeht nur um wenige Zentimeter einer schrecklichen Kopfverletzung. Auf dem Rest der Reise riechen wir nicht gerade abstinent.

Budapest – Tag 4

2. January 2010

Silvester, der Grund der Reise. Nicht wirklich, aber eine Zäsur. Wir gehen heute hoch zum Schloss und drehen eine Runde. Dort zwischen hunderten von mit dem Bus hochgekarrten Touristen haben sich seltsame Gaukler eingerichtet, die Handpuppen peinliche Geräusche machen lassen und dabei unbeteiligt gucken. Scheint ihr erster Tag zu sein. Es ist immer noch so kalt wie es aussieht und wie auch sonst schlagen wir den Rest des Tages in Pest tot. Yay!

Doch halt, Silvester auf der Kettenbrücke, wie war es? Die Brücke war gut gefüllt und auch schon vorher wurden in der innenstadt viele Böller und Raketen gezündet, die Menschen tragen hier sehr bunten Kopfschmuck aus China und stehen ansonsten ruhig an der Donau und warten. Es regnet ein wenig. Zur Jahreswende kommt das Staatsfeuerwerk anderthalb Minuten zu früh und etwas lustlos zünden alle ihre Raketen an. Nach zwei Minuten ist das Pulver verschossen und ein Regenguss erstickt möglicherweise aufkommende Feierlaune im Kern.

Budapest – Tag 3

2. January 2010

Um diesen Tag zu verstehen, schaut man sich am besten folgende Bilder an:

Da es ja so großartiges Wetter ist, schlagen wir uns wieder auf die Pestseite und verbringen den Tag auf der Suche nach abgefahrenen Shoppingerlebnissen (siehe unerfüllte Wünsche vom Vortag), mit Kaffee, Eis und Kuchen. Wir fahren mit der U-Bahn in den Norden und sehen noch trostlosere Dinge. Unter anderem eine weitere Markthalle, aber deutlich in einer Zeitschleife stecken geblieben und mit Kohlaroma. Es ist einfach real dort. Und das wars auch schon.

Budapest – Tag 2

2. January 2010

Es ist ein wolkenloser Dienstag, hervorragendes Wetter, die Stadt lacht uns zu. Aus dem Hotelzimmerfenster kann man über eine Gasse hinweg in Nachbarwohnungen schauen, und auf einer Fensterbank stehen jeden Töpfe und Pfannen mit anderen Gerichten. Ja, es ist kalt wie im Kühlschrank draußen. Schon am ersten Tag zeigen sich wechselnde Erkältungssymptome.

Der Tag verfliegt so schnell wie es die Fotos andeuten, wir wandern in Pest herum. Mein Mitreisender findet und kauft Noten (ist jedoch bei Medikamenten und Kontaklinsen weniger erfolgreich) und ich esse Gulaschsuppe. Abends stellen wir fest, dass wir unabhängig das gleiche Buch eingepackt haben (ein dicker schwedischer Krimi) und dies gibt mir aufgrund meines Lesetempos ungeahnte Druckmittel in die Hand.

Budapest – Tag 1

2. January 2010

Es sollte ein Kurzurlaub über Silvester werden und zumindest das hat im Ansatz geklappt. Mit einer Übernachtung in Köln als Anlauf sind wir nach Budapest geflogen, abends angekommen und dann mit einem Shuttle in die City zum Hotel gefahren. Einchecken, Zimmer im Charme der (dortigen) guten alten Zeit. Das Internet funktioniert natürlich und an der Rezeption steht eine randvolle, riesige Glasschale mit Bonbons. Wir brechen zu einem späten Abendessen gegen 22 Uhr in die Innenstadt auf.

Es findet sich eine Pizzeria, aber nach unserer Bestellung verschwindet der einzige Angestellte in einem Hinterraum und nachdem Film, Serie oder Fußball zuende geschaut sind, kommt er wieder, macht in aller Ruhe die Pizza und serviert mit den Worten: “eh, sorry, mistake: you ordered small pizza, but now you get big…. lucky YOU!” Irgendwie scheinen wir aber sämtliche Abendplanungen zu stören, denn zugleich mit den ersten Bissen im Mund, stehen neben uns die Stühle auf denTischen und der Lieferroller wird umständlich durch die Tür und an uns vorbei in die Mitte des Raumes gerollt. Jetzt heißt es Konzentration auf die best belegten Teile der Pizza und Vernachlässigung des aus Monsterhefe geborenen Randes. Bauchschmerzen in der Nacht.